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Dienstag, 21.09.2004

Private Wohnungswirtschaft für Fortführung der Investitionszulage

Die Landesverbände von Haus & Grund Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt haben sich in einem Mitteldeutschen Aktionsbündnis der privaten Wohnungswirtschaft an die Ministerpräsidenten der entsprechenden Länder gewandt. Die Präsidenten der Landesverbände sprechen sich deutlich aus für die Fortführung der Investitionszulage.

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Samstag, 28.08.2004

Rückblick auf unsere Podiumsdiskussion in Schlema

Um es vorweg zu nehmen, unsere Veranstaltung in Schlema war ein voller Erfolg. Alle, die daran teilnahmen, waren voll des Lobes über die Veranstaltung und über das Landesbildungszentrum des sächsischen Dachdeckerhandwerks. Die Reise hatte sich gelohnt...

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Mittwoch, 18.08.2004

Sächsische Wohnungswirtschaft fordert Fortführung der Investitionszulage

Der Arbeitskreis Sächsische Wohnungswirtschaft, kämpft um die Fortführung der Investitionszulage über 2004 hinaus. Die Verbände des Arbeitskreises haben sich mit ihrer Initiative an Ministerpräsident Milbradt und die sächsischen Abgeordneten des Deutschen Bundestages gewandt. Die Initiative findeteine breite Unterstützung in Thüringen und Sachsen ? Anhalt.

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Mittwoch, 18.08.2004

Podiumsdiskussion zu wohnungspolitischen Themen: "Wahlprüfsteine"

Am 27. August 2004 veranstaltet Haus & Grund Sachsen eine Podiumsdiskussion mit den wohnungspolitischen Sprechern der maßgebenden politischen Parteien des Freistaates. Die Ortsvereine des Landesverbandes sind zu dieser Veranstaltung recht herzlich eingeladen. Unsere "Wahlprüfsteine" im nachstehenden Text

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Freitag, 06.08.2004

Offener Brief von Haus & Grund Leipzig

Die Meldung der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) 12 000 unsanierte Wohnungen, für mögliche "Hartz-IV-Opfer", anzubieten und nicht abzureißen, hat bei den Leipziger Vermietern zu tiefer Betroffenheit und Vertrauensverlust geführt. Der Stadtumbau in Leipzig steht auf der Kippe.Privaten Vermieter sehen sich durch die Realität betroffen, bei ihnen wächst die Angst um ihre Existenz.

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Freitag, 30.07.2004

Wirtschaftsminister Clement: "Niemand denkt daran, die Menschen in unsanierten Plattenbauten unterzubringen."

Die kommunale Wohnungswirtschaft plant und der Wirtschaftsminister dementiert. Die Verunsicherung unter der Bevölkerung im Osten ist groß und der Beratungsbedarf riesig, gerade was das Thema Wohnen und Wohneigentum bei Arbeitslosenhilfe II Empfängern angeht. Kein Sommerloch, sondern das Spannungsfeld der widersprüchlichen Aussagen in der Sache sind es, die zu immer neuen und weitreichenden Dementis führen. Es wir sich zeigen ob die Zusagen einzuhalten sind!

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Sonntag, 25.07.2004

Arbeitslosen-Ghettos in DDR Plattenbausiedlungen: Bundeswirtschaftsminister Clement dementiert

Nachdem bekannt wurde, dass die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) allen Ernstes erklärte, dass sie 12 000 unsanierte Wohnungen für mögliche "Hartz-IV-Opfer", für etwa 3 Euro Kaltmiete je Quadratmeter bereithalte: "Wir sind ganz froh, dass wir noch nicht alles saniert oder abgerissen haben, sondern den Leuten auch in diesen Preislagen etwas anbieten können," so der Geschäftsführer (LWB) Beck, ist eine heftige Diskussion darüber entbrannt, ob es durch die Harz IV Gesetze bald Arbeitslo

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Mittwoch, 14.07.2004

Der lange Schatten von Harz IV

Die Spitzenverbände der sächsischen Wohnungswirtschaft erwarten mit in Kraft treten von Harz IV eine neue Umzugswelle in kleinere und billigere Wohnungen. Der Druck auf die ohnehin schon geringen Mieten wird wachsen.

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Donnerstag, 08.04.2004

Bürger sollen nachträglich zur Kasse gebeten werden

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Bautzen hat mit einer richtungsweisenden Entscheidung dafür gesorgt, dass Kommunen, auch wenn keine entsprechende Ausbausatzung beschlossen war, nachträglich Straßenausbaubeiträge kassieren können. Haus & Grund Sachsen lehnt diese Rechtsauslegung ab und behält sich weitere Schritte nach Vorliegen der Begründung vor.

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Montag, 22.03.2004

Steigende Mietnebenkosten und höhere kommunale Abgaben

Rückgang der Bevölkerung und Rückbau in der Wohnungswirtschaft bedingen steigende Mietnebenkosten und höhere kommunale Abgaben. Zunehmend spüren Versorgungsunternehmen diese negativen Tendenzen.

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